Hier und Jetzt

«Die reiche innenräumliche Verschränkung des Hauptbaus prägt die eigentliche Charakteristik des Entwurfs. Ein scheinbar einfaches Volumen wird zum komplexen Raumgeflecht, welches das anspruchsvolle Programm geschickt in einen architektonischen Entwurf übersetzt.» Zitat aus dem Jurybericht.

Die Kantonsschule im Lee wurde 1928 von den Gebrüdern Pfister am Fusse des Lindbergs erstellt. Die Sanierung nimmt Rücksicht auf die Gestaltungsprinzipien der Ersteller. Die wesentlichen Erneuerungen betreffen den Einbau der Musikräumlichkeiten im Dach und die Erweiterung der Pausenhallen zu Aufenthaltsbereichen für das Lernen und Gruppenarbeiten.

«Das Projekt überzeugt sowohl in seinen „äusseren Werten“ nämlich bezüglich des Städtebaus, der Ortsverträglichkeit, der Architektursprache und der Aussen und
Freiraumgestaltung, wie auch bezüglich der „inneren Werte“ wie Erschliessungsqualität, Wohnlichkeit und Nutzungsflexibilität der Grundrisse.» Zitat aus dem Jurybericht.

Zwei Tage lang wurde das neue Schulhaus gefeiert und besichtigt. Im Mittelpunkt standen die Themen der neuen Lernkonzepte im Konsens mit der Architektur. Windmühlenartig legen sich die Schulräume um den zentralen tageslichtdurchfluteten Treppenraum. Die räumliche Offenheit geht einher mit dem Konzept des offenen Lernens in den Lernlandschaften.

Savoir Vivre

Unser junges Fussballteam machte unserem Büro alle Ehre mit ihrem schönen Spiel! Wir haben es fast in's Achtelfinale geschafft. Es war ein heisser Tag, der ein grosses Durchhaltevermögen forderte!

Exkursion
Genf

Wir genossen zwei sonnige Herbsttage in Genf mit Besichtigungen von den Wohnbauten Miremont-le-Crêt, Maison Clarté, Le Lignon und das UNO-Gelände und liessen es uns gut gehen auf dem Markt von Carouge und bei einer Weindegustation auf Château du Crest.