Exkursionen

Helle Räume in Wädenswil

Auf Initiative von Michael Hauri, unserem Bauleiter, besuchten wir die reformierte Kirche Wädenswil und unsere Anfang diesen Jahres in Betrieb genommene Schule Rotweg. Die Kirche beeindruckte uns mit ihrer seltenen Typologie der Querkirche und ihrem komplexen Dachstuhl. In abendlicher Stimmung führte uns das Hauswartpaar des Schulhauses stolz durch die Räumlichkeiten und bei heimischem Bier und Abendessen liessen wir den Tag gemeinsam im Wädibräu ausklingen.

Wanderung Brisen

Ein wanderlustiges MSA-Grüppchen hat sich das Herz der Schweiz vorgenommen und den Brisen erklommen. (Klewenalp - Risetenstock - Gitschenen (Übernachtung) - Brisen - Haldigrat - Niederrickenbach)

Opernhaus Zürich

Die Treue unserer langjährigen MitarbeiterInnen feierten wir mit einer Besichtigung der Gebäude der Zürcher Oper. Das Lagerhaus Kügeliloo in Oerlikon, welches MSA Architekten umbaut, beeindruckte durch seine Grösse und dem imposanten Inhalt. Die künstlerischen Werkstätten im Seefeld zeugen von Kreativität und handwerklichem Geschick. Auf der Backstage der Oper organisiert man sich dynamisch auf engstem Raum. Nach dem Essen rundeten wir die Eindrücke mit der grandiosen Aufführung der Oper Macbeth von Giuseppe Verdi ab.

Januarlochessen

Vor dem Festschmaus besichtigten wir die von P&B Partner Architekten AG umgenutzte Hochschulbibliothek der ZHAW im Sulzer Areal Winterthur und die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz». Bekocht haben uns Barbara & Bernhard Bühlmann in der Mensa der Kantonsschule im Lee in Winterthur.

Über den Jochpass

Bei tollem Wetter stiegen wir von Engelberg über den Trübsee zum Jochpass auf, wurden im hervorragend ausgestatteten Berghaus Jochpass freundlich und köstlich bewirtet und wanderten über karstige Landschaften an drei Seen vorbei nach Melchsee-Frutt.

Couvent Sainte-Marie de La Tourette

Als massiver Solitär thront er auf hügeliger bewaldeter Landschaft vor der Toren Lyons – der vierflügelige Klosterbau Le Corbusiers von 1960.

Das Tageslicht spielt mit dem Beton Brut, den unterschiedlichen Kubaturen, der bewusst gesetzten Farbigkeit und den Öffnungen, den horizontalen und vertikalen Lichtschlitzen und den Canons de Lumière ein sich immer veränderndes Spiel – sowohl innen und aussen, an Fassade, Wand, Boden, Decke.

Im klösterlichen Innenhof verschmelzen Rampen mit dem Kreuzgang und die Architektur wird zum Raum von Bewegungsabläufen der dort lebenden 12 Brüder.

Die modulierten Innenfassaden rahmen die Blicke auf die gegenüberliegenden Klosterflügel und die bewachsenen Dächer des Kreuzganges. Man erhascht Ausblicke in das umliegende Grün, doch die Stille und die Abgeschiedenheit holen einen zurück ins Innere und man entdeckt nach und nach die Störungen in der Regelmässigkeit und viele exakt platzierte Details. Eine Reise wert! Mit Übernachtung in einer der Zellen!

http://couventdelatourette.fr/